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25.01.2013 Mautsündern drohen hohe Geldstrafen
München (ots) - Wer ab dem 1. Februar mit der alten Jahresvignette in der Schweiz, in Österreich, in Tschechien oder in Slowenien in eine Kontrolle gerät, muss mit hohen Geldbußen rechnen. Die Jahresvignetten 2012 gelten lediglich noch bis zum 31. Januar. Autofahrer, die in Österreich auf der Autobahn oder mautpflichtigen Schnellstraße ohne bzw. ohne richtig aufgeklebte Vignette unterwegs sind, droht im Extremfall eine Geldstrafe von bis zu 3000 Euro. Nur wer an Ort und Stelle eine Ersatzmaut von 120 Euro entrichtet, bleibt straffrei. Für Österreich haben sich die Mautgebühren für 2013 erhöht. Autofahrer zahlen für die Pkw-Jahresvignette jetzt 80,60 Euro (+ 2,80 Euro). Motorradfahrer müssen ebenfalls tiefer in die Tasche greifen: 2013 kostet die Jahresvignette 32,10 Euro (+ 1,10 Euro). Auch auf tschechischen Autobahnen und Schnellstraßen werden die Mautgebühren 2013 teurer. Die Jahresvignette für Pkw kostet jetzt 61 Euro (+ 50 Cent). Mautpreller müssen hier mit rund 200 Euro Geldbuße rechnen. In der Schweiz und Slowenien bleiben die Preise stabil. Auto- und Motorradfahrer, die die Schweizer Autobahnen und Schnellstraßen 2013 benutzen möchten, zahlen für eine Jahresvignette weiterhin 33 Euro. Ohne gültige Vignette droht eine Geldbuße von rund 160 Euro (200 Schweizer Franken). In Slowenien werden für ein Jahr PKW-Maut 95 Euro fällig. Wer ohne unterwegs ist, muss bis zu 800 Euro Strafe zahlen. Bei Motorrädern ist die Vignette sichtbar an einem nicht oder nur schwer zu entfernenden Teil des Motorrads anzubringen. Das Aufkleben an transportablen Teilen des Motorrades (Koffer oder Seitentaschen) oder gar auf dem Motorradhelm ist nicht zulässig. Im Pkw muss die Vignette an die Innenseite der Windschutzscheibe oder hinter den Rückspiegel geklebt werden. Vignetten für Österreich, Tschechien, Slowenien und der Schweiz sind in allen ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac-shop.de erhältlich.



22.03.2009 Frühlingskur für Ihr Fahrzeug
(dpa) Nach den strapaziösen Wintermonaten wirkt der Lack vieler Autos etwas angegriffen.
Mit den geeigneten Pflegemitteln und der richtigen Vorgehensweise können Autofahrer ihre Karosse jedoch leicht wieder in leuchtenden Farben erstrahlen lassen. Worauf bei der Lack-Kur im Frühling zu achten ist, erklärt Arnulf Thiemel vom ADAC-Technikzentrum im bayerischen Landsberg.

"Zunächst einmal sollte das Auto nach dem Winter gründlich gewaschen werden", sagt Thiemel. Dabei sei es wichtig, angetrocknete Streusalzreste aus sämtlichen Ecken und Ritzen zu entfernen. Sie können nicht nur den Lack schädigen, sondern auch den Rostfraß fördern. Nach dem Abledern empfiehlt der Fahrzeugexperte, die Lackoberfläche rundum nach möglichen Steinschlagschäden abzusuchen. Solche Stellen sollten von Rost befreit und mit einem Lackreparaturset ausgebessert werden. Dabei wird mit einem Lackstift auf die Schadstelle zunächst Grundierung, Lack und zuletzt Klarlack getupft. Zwischen den Schritten muss der jeweilige Lack trocknen. Autofahrer sollten jedoch bedenken, dass eine Lackreparatur in Eigenregie nicht von Dauer ist, sagt Thiemel. Endgültig beseitigen ließen sich Lackschäden nur durch professionelles lackieren. Mit der Zeit stumpf gewordener Lack lässt sich anschließend durch Polieren wieder zum Glänzen bringen. Politurmittel enthalten laut Thiemel feinen Quarzsand, der die verwitterte obere Lackschicht abschleift und den darunter liegenden, leuchtkräftigen Lack freilegt. Wichtig sei jedoch, genau nach Anleitung der Produkthersteller vorzugehen und nicht bei direkter Sonneneinstrahlung zu polieren. Vorsicht ist auch mit Poliermaschinen angebracht: "Wenn man nicht aufpasst, hat man damit schnell den Decklack durchgeschliffen und sitzt auf dem blanken Blech", warnt der ADAC-Experte.

Im Anschluss an eine Politur sollte der renovierte Lack unbedingt mit einer Schicht Hartwachs versiegelt werden. Sonst ist die Freude über das frisch glänzende Auto nicht von langer Dauer.